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Abstrakter Expressionismus im Amtsgericht

Ausstellung des Kunstleistungskurses Q2

Am 28. April eröffneten wir als Kunstleistungskurs unsere Ausstellung zum Thema: „Expressionismus und Abstraktion“ im Amtsgericht.

Diese Ausstellung wurde uns erst durch die vom Förderverein Simplicisimus gestifteten Leinwände, aber auch durch die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten des Amtsgerichtes, möglich.

Die Bilder entstanden dann im Laufe eines Projekttages mit unserem Kunstlehrer Herrn Daub.

Abstrahieren bedeutet vereinfachen von Form, Kontur, Farbe aber auch von Emotionen und Konzepten. Es kann als künstlerisches Mittel benutzt werden, um durch diese Vereinfachung gezielt Emotionen in den Betrachter*innen zu entfachen.

Diese Fakten waren Grundlagen für unsere Werke. Trotz der gleichen Vorgabe entstanden jedoch vollkommen unterschiedliche Bilder. Genauso unterschiedlich waren auch die Vorgehensweisen während des Schaffensprozesses. Einige von uns versuchten sich, teilweise erstmalig, am Actionpainting. Das sogenannte Actionpainting wurde von dem amerikanische Maler Jackson Pollock begründet. Bei dieser Art des Malens wird die Entstehung des Werkes größtenteils dem Zufall überlassen. So kann beispielsweise unkontrolliert Farbe auf die Leinwand getropft werden.

Andere griffen hingegen das gleiche Motiv in verschiedener Art und Weise auf, wodurch die Bilder entweder als Diptychon oder Triptychon zusammen wirken. Dies sind also Werke, die zwei bzw. drei Teile umfassen.

Neben interessanten Werken und guter Laune, gab es während der Ausstellung auch Getränke und Kuchen, die im Gegenzug einer kleinen Spende für Erfrischung sorgten. Dieses Geld wird von unserem Kurs in das nächste Projekt investiert.

Von James Wengert und Sarah Schneider

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